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16.08.2023

Energie sparen im Sommer

Ein paar Tipps

Bei Hitze verlangt es viele nach Eis, gekühlten Getränken, einer kühlen Wohnung. Der Kühlschrank muss mehr leisten, ein Klimastandgerät wird angestellt oder Ventilatoren, und der Stromverbrauch steigt. Kann man etwas dagegen tun?

Rollladen, Jalousien, Rollos und anderes

Rollladen und Außenjalousien verhindern, dass die Sonnenstrahlen durch die Fensterscheiben die Räume aufheizen. Intelligent gesteuert wirken sie sogar optimal je nach Sonneneinstrahlung. Nicht so ergiebig, aber trotzdem wirksam sind Thermorollos, die neben dem Verdunkeln durch ihre Thermobeschichtung eine isolierende Wirkung gegen Hitze und Kälte aufweisen. Auch Thermovorhänge schützen durch ihre integrierte thermische Schicht vor der Hitze, wenn auch weniger als die außen angebrachten Hilfsmittel. Sonnenschutzfolien, die – am besten durch eine Fachfirma – auf die Scheiben geklebt werden, sind eine weitere Möglichkeit. Bitte dabei unbedingt Hinweise des Herstellers beachten, denn nicht jedes Fenster ist für jede Schutzfolie geeignet.

Kühl- und Gefriergeräte

Achten Sie darauf, daß Ihr Kühl- bzw. Gefriergerät „kein Eis ansetzt“. Spätestens dann müssen Sie das Gerät abtauen.

Wenn Sie ein neues Gerät anschaffen müssen, achten Sie auf das Energielabel. Und überlegen Sie vor dem Kauf, wie groß das Gerät für Ihren Bedarf sein muss. Integrierte Null-Grad-Fächer sind besonders nützlich. Lebensmittel halten sich hier länger frisch, vor allem für Gemüse und Früchte sehr nützlich.

Und denken Sie daran, dass auch der Standort des Geräts eine Rolle dabei spielt, ob das Gerät viel oder wenig Strom verbraucht.

Auf den Wäschetrockner verzichten

In der Sonne auf dem Balkon oder im Garten, sogar im Schatten oder auf dem Wäscheständer in der Wohnung ist die Wäsche im Nu trocken. Schon haben Sie Strom gespart. In schlecht belüfteten bzw. ohnehin eher feuchten Räumen, sollten Sie darauf verzichten, die Wäsche auf dem Wäscheständer zu trocknen. Hier könnte es ansonsten auch im Sommer zu Schimmelbildung kommen.

Ventilator statt Klimaanlage

Ein frischer Luftzug erzeugt durch den Ventilator, verbraucht weniger Strom als ein mobiles Klimagerät. Und der Ventilator kostet auch weniger. Ein plätschernder Zimmerbrunnen trägt zur angenehmen Atmosphäre bei, mental und als Luftbefeuchter. Auch wenn beide die Lufttemperatur nicht senken, so machen sie es doch etwas angenehmer.

Richtig lüften

Am besten morgens und abends per Stoßlüftung und Gegenzug lüften. So können Sie die Wohnung „runterkühlen“. Tagsüber sollten Sie die Fenster und Türen möglichst geschlossen halten, damit die Hitze nicht von draußen hereinkommt.

Kalt duschen?

Einfach mal ausprobieren. Fällt im Sommer sicher leichter als sonst und ist in Form von Wechselduschen gut für die Gesundheit Das meinte schon Kneipp.

Solarbetriebene Elektrogeräte

Warum nicht. Am besten lassen Sie sich im Fachhandel beraten.

 

Sollten Sie über eine Klimatisierung Ihrer Wohnräume oder eine Photovoltaik-Anlage nachdenken, finden Sie den profipartner in Ihrer Nähe gleich hier.

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